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Innovationen

Kontraktlogistik für die Automobilindustrie:
Mehrere Logistikprozesse in einer Hand

Am Logistikstandort Sindelfingen sequenziert Elflein die Bodenverkleidung für ein deutsches Fahrzeugmodell der Luxusklasse. Dabei übernimmt Elflein die gesamte Prozesskette vom Transport ab Tschechien bis zur Anlieferung am Produktionsband in Sindelfingen. Somit werden die Teppichbeläge aus der Fertigung unseres Kunden in Tschechien über das von Elflein betriebene Sequenzlager produktionssynchron an das vier Kilometer entfernte Fahrzeugwerk, unter Berücksichtigung von 147 Teilevarianten, angeliefert.

IT-gestützt erfolgt in dem 1.600 m² großen Gebäude die Lagerhaltung, Bestandsführung und Sequenzierung. Sechs bis sieben Mal täglich transportieren Elflein-LKWs die Bauteilvarianten mit einem Spezialauflieger taktgenau ins Werk. Mit Hochlauf der Fahrzeugproduktion übernimmt Elflein die Entladung der Waren im Werk bis an das Montageband. Somit liegt der gesamte Logistikprozess, vom Zulieferer in Tschechien bis zur Fahrzeugproduktion, bei Elflein in einer Hand.

Kleinteilelager Bamberg:
Hochautomatisierte Bestandsführung für einen Hersteller von Steckverbindungen

Die Logistikkooperation HDE Logistik GmbH betreibt in Bamberg für einen namhaften Hersteller von Elektronikbauteilen und Automationstechnik ein hochkomplexes Logistikzentrum. In einem automatisierten und IT-gestützten Hochregallager mit 5 Lagergassen werden mehr als 30.000 Artikel in ca. 60.000 Kleinladungsträgern organisiert und koordiniert. HDE ist für die gesamte Lagerbestandsführung inklusive Produktionsent- und -versorgung sowie Kundenversand des weltweit operierenden Elektronikanbieters verantwortlich.


Hier gelangen Sie zur Homepage der HDE Logistik GmbH

Verkehrsbelastung wirksam senken:
Elflein setzt den ersten Lang-LKW der Automobilindustrie ein

Mit sogenannten Lang-LKWs kann die Anzahl der Palettenstellplätze pro Fahrt um 50% erhöht werden. Das führt zu einer effizienteren Ausnutzung des Straßensystems. Mit dem Einsatz des LKWs wird das LKW-Aufkommen auf dieser Relation um 30 % reduziert, was einhergeht mit einer Reduktion des CO²-Ausstoßes um 20 %. 

Argumente der Lang-LKW-Gegner waren:

  • Verlagerung von Transporten von der Schiene auf die Straße
  • Gefährdung der Verkehrssicherheit.

Dem ist entgegenzuhalten, dass

  • auf vielen Relation keine Möglichkeit der Bahnverladung für Güter aller Art besteht
  • Lang-LKWs mit den modernsten Sicherheitssystemen, die momentan am Markt verfügbar sind, ausgestattet sind. Gleichzeitig wird die Gesamttonnage des Fahrzeuges nicht von 5, sondern von 8 Achsen gebremst.